Termine

29.11.2016
bis
30.11.2016

Zur Auftaktveranstaltung des BMBF-Förderschwerpunktes am 29. und 30. November 2016 in Heidelberg trafen sich Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, um gemeinsam zukunftsfähige Ansätze einer präventiven Arbeitsgestaltung zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen Themen wie gesunde Führung, personenindividualisierte Arbeitsgestaltung, neue Arbeitsformen oder die Nutzung innovativer Assistenzsysteme. Keynote Speaker aus Wissenschaft und Personalmanagement (z.B. SAP, IG Metall) gaben Einblicke in die Herausforderungen der zukünftigen Arbeitswelt. Aus dem Projekt STÄRKE nahmen Anna Peck, Dr. Christina König, Dr. Andrea Hammermann und Pia Bettenbühl mit einem Poster an der Veranstaltung teil. Zum weiteren Vorgehen im Förderschwerpunkt wurde eine Online-Plattform vorgestellt, auf der alle 30 Verbundprojekte in Zukunft aktuelle Veranstaltungen aber auch Projektergebnisse teilen und diskutieren können. Dies trägt dazu bei, die einzelnen Projektergebnisse auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und die Vernetzung unter den Projektpartner zu stärken.

15.11.2016

Am 15.November 2016 fand in Leipzig das erste Treffen der Fokusgruppe I statt. Jeweils 6 Projekte innerhalb des BMBF-Förderschwerpunktes "Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen" werden zu einer Fokusgruppe zusammengefasst. Ziel der Fokusgruppen ist es, die einzelnen Projektziele und Ergebnisse auszutauschen und so auf einer Meta-Ebene zu erreichen, dass die Tätigkeiten in den einzelnen Projekten eine weitere Verbreitung finden. Das Projekt STÄRKE stellten Nicole Ottersböck (ifaa) und Pia Bettenbühl (IAD) vor, und konnten von dem fruchtbaren Austauschen mit ähnlichen Projekten profitieren. Die Fokusgruppen werden sich während der Projektlaufzeit zweimal im Jahr treffen um, ähnlich wie bei einer Intervision, sich auszutauschen.

29.09.2016
bis
30.09.2016

Am 29. September fand das 2nd International Symposium on Resilience Research in Mainz statt. Das Symposium wurde organisiert vom Deutschen Resilienz-Zentrum der medizinischen Fakultät der Gutenberg-Universität in Mainz und dem Collaborative Research Center 1193 "Neurobiology of resilience" (CRC1193, funded by Deutsche Forschungsgemeinschaft). Um Impulse und Eindrücke zum aktuellen Stand der Resilienz-Forschung erhalten nahm Pia Bettenbühl (IAD, TU Darmstadt) an der Veranstaltung teil und stellte das Projekt STÄRKE als Poster im Rahmen einer Posterausstellung vor.

Weitere Informationen zum Symposium und zu Forschungsprojekten des Deutschen Resilienz-Zentrum finden Sie hier

29.09.2016
bis
30.09.2016

Die Ifaa-Wissenschaftlerin Anna Peck stellte am 29.09.2016 das Projekt STÄRKE bei den Unternehmensverbänden Berlin-Brandenburg in Berlin vor.
Den Link zum Vortrag finden Sie hier

14.07.2016
bis
19.07.2016

Nun geht es endlich los: Am 14.07 und 19.07 sind die ersten Erhebungstage bei der Kunstoffverarbeitung Schneppenheim GmbH gestartet! Vertreter der wissenschaftlichen Partner reisten zahlreich nach Pulheim, um das Unternehmen und die Mitarbeiter bei einem Betriebsrundgang kennenzulernen. Anschließend wurde die erste EFQMplusR - Erhebung sowie eine Mitarbeiterbefragung gestartet – mit dem Ziel, die Ausgangslage der individuellen und organisationalen Resilienz der Unternehmen gründlich zu erfassen, um später möglichst passgenaue Maßnahmen abzuleiten.

Die Kunstoffverarbeitung Schneppenheim GmbH ist seit mehr als 46 Jahren im Bereich Giessereimodellbau tätig. Die Branchen sind dabei vor allem der Automobil, Werkzeug – und Maschinenbausektor. Daneben bietet das Unternehmen auch den Handel mit Guss sowie Fräsarbeiten und Form- und Sonderzuschnitte an. Seit der Gründung liegt das Unternehmen in den Händen der Familie Schneppenheim. Carl-Heinz Schneppenheim führte die Mitarbeiter bereits erfolgreich durch viele Jahrzehnte. Seit 2015 ist die Tochter Carina Schneppenheim in der Unternehmensführung tätig und bringt dabei viele neue Impulse mit! Ein Beispiel dafür sind die besonderen Hingucker auf dem Firmengelände: High-Heels in Meterhöhe, Nussknacker oder Gummibärchen in Menschengröße - das alles sind Styroporfiguren, die individuell unter der Marke CAMICAMA für den Messe- oder Ladenbau gefertigt werden. Weitere Informationen gibt es auf der Website Kunstoffverarbeitung Schneppenheim GmbH und auch im Blog!
Wir freuen uns sehr auf die weitere spannende Zusammenarbeit!